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Mit Hilfe einer KI aus dem Französischen übersetzt; massgebend ist der französische Text.

Die Linie IC1

Der Zug, der das Mittelland durchquert, von Genf nach St. Gallen, über Lausanne, Bern und Zürich.

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Am 12. Dezember 1982 beginnen die grossen Schweizer Bahnhöfe, den Takt zu schlagen: Jede Stunde fährt der Zug in dieselbe Stadt zur selben Minute ab. Wikipedia datiert auf diesen Tag den Taktfahrplan und das InterCity-Netz, wie man es noch heute kennt. Unter den ersten fünf Linien fährt eine schon von Genf nach St. Gallen, quer durch das ganze Mittelland.

Die Strecke

Der IC1 verbindet sechs Kantonshauptorte, von Genf bis St. Gallen, mit Halt in Lausanne, Freiburg, Bern und danach Zürich. Laut dem geltenden Fahrplan, wie ihn Wikipedia aufführt, beginnt er am Flughafen Genf und hält ausserdem in Renens, Zürich Oerlikon, am Flughafen Zürich, in Winterthur, dann in Wil, Uzwil, Flawil und Gossau, bevor er am Ziel ist. So bedient er die Flughäfen von Genf und Zürich.

Ein Land im Takt

Die Idee ist einfach: Züge, die sich Stunde um Stunde zu denselben Minuten in den grossen Bahnhöfen treffen, damit die Anschlüsse dort aufeinander warten. Damit das klappt, erinnert die Enzyklopädie, muss die Fahrt von einem Knoten zum nächsten ein Vielfaches einer halben Stunde dauern, Halte eingerechnet; die SBB mussten also Minuten gewinnen, auf Lausanne–Bern ebenso wie auf Zürich–St. Gallen. Das ist das Programm Rail 2000, dem das Volk 1987 zustimmt. Seine erste Etappe ist im Dezember 2004 fertig: Dazu gehört die Neubaustrecke von Mattstetten nach Rothrist, auf der man mit 200 Kilometern pro Stunde fährt, und Bern–Zürich rückt unter die Stunde.

Die Züge

1982 erkannte man einen InterCity vor allem an seinen klimatisierten Wagen, die in der Schweiz damals noch selten waren. Rail 2000 brachte danach doppelstöckige Wagen, die IC 2000. Seit Dezember 2020, laut Wikipedia, haben doppelstöckige Triebzüge von Bombardier auf dem IC1 mehr als jede zweite IC 2000 ersetzt.

Auf der Karte

Die Karte behält nur das Wesentliche: sechs Bahnhöfe, von Genf bis St. Gallen, und zwei rote Züge, die endlos hin- und herpendeln, ohne Namen und ohne Logo. Die Flughäfen, Renens, Oerlikon, Winterthur und die kleinen Bahnhöfe im Kanton St. Gallen sind dort keine Halte. Und die Zeit ist gerafft: Ein Zug fährt viel schneller als in Wirklichkeit von einem Ende zum anderen. Die Fahrzeuge der Karte sind zum Spielen da: Sie halten sich an keinen Fahrplan und zeigen nicht, wo die echten gerade sind. Zum Reisen schau in die offiziellen Fahrpläne; und wenn die Karte mehr können soll, schreib uns, unsere Links findest du oben auf der Seite.

Quellen: Wikipedia (französisch), Artikel «InterCity (Suisse)» und «Rail 2000».