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Mit Hilfe einer KI aus dem Französischen übersetzt; massgebend ist der französische Text.

Wilhelm Tell

Ein Abenteuer des Spiels folgt Wilhelm Tell an die Ufer des Vierwaldstättersees. Hier steht, was es erzählt, Ort für Ort, ohne zu verraten, wie man es besteht: Das übernimmt der Lösungsweg.

Die Orte der Legende

Das Rütli

Der Überlieferung nach schworen sich hier Männer aus Uri, Schwyz und Unterwalden um 1291 Beistand gegen die Vögte. Die Wiese gehört heute der Eidgenossenschaft.

Altdorf

Landvogt Gessler verlangte, dass man seinen Hut auf einer Stange grüsse. Tell weigerte sich und musste einen Apfel vom Kopf seines Sohnes schiessen.

Die Tellsplatte

Verhaftet, wurde Tell im Boot über den Urnersee gebracht. Im Sturm band man ihn los, damit er steuere: Er sprang auf eine Felsplatte am Ufer.

Die Hohle Gasse

Hier lauerte Tell Gessler auf und tötete ihn mit einem Armbrustbolzen. Die Sage macht daraus den Funken der Freiheit der Waldstätte.

Zwischen Geschichte und Legende

Wilhelm Tell, zwischen Geschichte und Sage. Die Erzählung taucht um 1470 im Weissen Buch von Sarnen auf: der Rütlischwur, der Apfel von Altdorf, der Sprung auf die Tellsplatte, die Hohle Gasse bei Küssnacht. Kein Dokument jener Zeit belegt jedoch, dass Tell gelebt hat, und den Apfelschuss erzählt schon um 1200 der dänische Chronist Saxo Grammaticus.

Der Bund dagegen ist echt: Der Bundesbrief vom August 1291, mit dem sich Uri, Schwyz und Nidwalden Beistand versprechen, liegt in Schwyz. Das Datum wurde zum Nationalfeiertag am 1. August.

Friedrich Schiller machte Tell 1804 zum Helden eines Dramas, Gioachino Rossini 1829 zu dem einer Oper; das Denkmal in Altdorf stammt von 1895.

Ob wahr oder nicht: Tell bleibt die Figur der Freiheit der Urkantone.

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